's gibt nur a Kaiserstadt, 's gibt nur a Wien!

's gibt nur a Eulennest, das heißt Lewin.

v. Maria Rotter, Mutter der Gebrüder Goebel

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Foto: Wratislaviae Amici

Treffen der
Lewiner Heimattgemeinschaft

Die Lewiner Heimattgemeinschaft trifft sich zum 54. mal in Schledehausen am Samstag den 26. September 2026

Die Einladung können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Vorwort

Die deutsche Bevölkerung des kleinen Städtchen Lewins in Niederschlesien, in der ehemaligen Grafschaft Glatz, mußte wie alle anderen deutschen Bewohner der Dörfer und Städte östlich von Oder und Neiße, infolge des letzten Krieges ihre Heimat verlassen, die sie über Generationen hinweg nahezu 800 Jahren lang besiedelt hatte.

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Beschreibung der Stadt Lewin

Zum Städtchen Lewin gibt es zahlreiche Beschreibungen. Eine der ältesten dürfte vom böhmische Geschichtsschreiber Wenzel Hageck von Libotschan stammen. Er schrieb im Jahre 1541 eine aus alten Urkunden gesammelte böhmische Chronik (Kronyka czeska).


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Last updated Apr. 2019

Kirchspiel

Zur lewiner Stadtpfarrkirche St. Michael gehörten 1842 außer Lewin selbst die Dörfer Sackisch (Tochterkirche), Blasewey, Dörnikau, Klein Georgsdorf, Groß Georgsdorf, Hallatsch, Kaltwasser, Gellenau, Järker, Jauernig, Krzischney, Kuttel, Löschney, Nerbotin, Tanz und Tassau.

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Last updated Apr. 2019

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Erstellt von Rainer Welzel